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Fachinformation Faltenbehandlung

Freitag, 26. September 2008

In unserer Gesellschaft ist jugendliches Aussehen das Schönheitsideal schlechthin. Durch den natürlichen Alterungsprozess, aber auch durch äußere Ursachen wie Sonneneinstrahlung oder Rauchen verliert die Haut an Elastizität und wird faltig. Deshalb dienen Maßnahmen in der plastischen Chirurgie häufig der Faltenbehandlung. (Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema: Informationen zu Faltenbehandlungen)

Es gibt unterschiedliche Verfahren bei der Behandlung von Gesichtsfalten – eine davon ist die Injektion von Botulinumtoxin – besser bekannt als Botox. Dieses Mittel hemmt die Signalübertragung vom Gehirn zu den Muskeln und sorgt so dafür, dass in den behandelten Gesichtspartien die Muskelbewegungen, die zu mimischen Falten führen, verringert oder gestoppt werden. Ein Effekt der Behandlung ist bereits nach ein bis drei Tagen zu sehen, das Endergebnis zeigt sich in der Regel nach ein bis zwei Wochen. Die Wirkung hält bis zu einem halben Jahr an.

Faltenkorrektur mit Laser
Die Faltenkorrektur mit Laser ist eine weitere Methode, um Krähenfüße und Sorgenfalten zu mildern, indem gezielt Lagen der Haut abgetragen werden. Die Lasertherapie eignet sich besonders zur Behandlung von Falten seitlich der Augenlider, an der Stirn, den Lippen oder den Wangen und wird auch zur  Entfernung von Narben – auch Akne-Narben – und Muttermalen eingesetzt.

Das chemische Peeling
Beim chemischen Peeling werden mit Hilfe von Fruchtsäure, Trichloressigsäure oder Phenol die oberen und tiefer gelegenen Hautschichten abgelöst. Für die Behandlung ist keine Narkose erforderlich; das Verfahren wird in einem festgelegten Zeitraum wöchentlich wiederholt. Das Peeling fördert die natürliche Erneuerung der Haut und verbessert so die Hautoberflächenstruktur und damit das Hautbild.

Faltenunterspritzung
Auch eine Faltenunterspritzung mit Füllsubstanzen wird zur Reduzierung von Falten eingesetzt. Dabei wird Eigenfett aus einer anderen Körperregion wie den Oberschenkeln oder dem Po entnommen, aufbereitet und in die gewünschte Region injiziert – man spricht auch von „Refilling“. Ein Teil des Eigenfettes bleibt dauerhaft im unterspritzten Gewebe, deshalb ist das Ergebnis dieser Behandlung lange Zeit stabil und eignet sich besonders für Patienten mit tiefen Falten, bei denen eine Behandlung mit Botulinumtoxin nicht den gewünschten Effekt hätte. Die Unterspritzung mit Eigenfett ist aber im Gegenzug nicht zur Behandlung oberflächlicher Falten geeignet.

Unterspritzung mit Hyaluronsäure
Anders als Eigenfett ist die Hyaluronsäure ein Mittel zur Unterspritzung von sowohl  oberflächlichen Linie als auch von Falten, bei denen ein Füllstoff erforderlich ist. Hyaluronsäure gilt als sehr risikoarm, da es – wie das Eigenfett – ganz natürlich im Körper vorkommt – beispielsweise in der Gelenkflüssigkeit und der Haut. Die Wirkungsdauer der Unterspritzung mit Hyaluronsäure liegt zwischen sechs Monaten und zwei Jahren und ist abhängig davon, wie tief der Wirkstoff ins Gewebe eingebracht worden ist. Hyaluronsäure wird neben dem Auffüllen von Falten vorrangig zur Behandlung und Konturierung der Lippen eingesetzt.

Haarentfernung

Freitag, 26. September 2008

(Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema: Informationen zur dauerhaften Haarentfernung)

In vielen Ländern und Kulturkreisen ist die Entfernung von Körperbehaarung aus hygienischen, ästhetischen oder religiösen Gründen seit jeher üblich. Auch in unserer Gesellschaft werden Haare in bestimmten Körperbereichen als störend empfunden. Dies sind beispielsweise die Achselhöhlen, die Beine oder der Schambereich. Bei Männern sind häufig Haare auf dem Rücken, der Brust oder  dem Bauch unerwünscht; bei Frauen fallen Haare im Gesicht – z.B. an der Oberlippe oder dem Kinn – ästhetisch negativ auf und werden deshalb entfernt.

Methoden der Haarentfernung
Methodisch unterscheidet man bei der Haarentfernung zwischen Depilation und Epilation. Während bei der Depilation nur der sichtbare Teil des Haares außerhalb der Haut entfernt wird – beispielsweise durch Rasur oder mit Hilfe von Enthaarungscremes – wird bei der Epilation das Haar mitsamt der Wurzel aus der Haut gezupft. Mit Wachsstreifen, Halawa – einer klebrigen Zuckerpaste – oder mit dem elektrischen Epilierer entfernt, wachsen die Haare zwar deutlich langsamer als nach einer Rasur und ohne harte Stoppeln nach, die Prozedur des Epilierens ist allerdings nicht ganz schmerzfrei.

Moderne Haarentfernung durch Laser-Licht und Elektroepilation
Langfristig glatte, haarfreie Haut versprechen moderne Verfahren zur dauerhaften Epilation. Die bekannteste Methode ist die Behandlung mit Laser-Licht. Während der Wachstumsphase des Haares werden die einzelnen Haarwurzeln in der entsprechenden Körperregion gezielt mit Laserstößen bestrahlt. Die Haarwurzeln sterben dabei ab, sodass keine neuen Haare produziert werden. Für eine dauerhafte Haarentfernung ist im Regelfall eine Wiederholungsbehandlung nötig, da das Haar in Phasen wächst und so nicht zeitgleich alle Haarwurzeln verödet werden. Eine andere Methode, die auf dem selben Prinzip beruht, ist die Enthaarung mit IPL-Xenonlicht – IPL steht für „Intense Pulsed Light“. Das Verfahren wird auch bei der kosmetischen Behandlung von Hautverfärbungen (z. B. geplatzen Äderchen) angewandt. Sowohl das Laser-, als auch das IPL-Xenonlicht-Verfahren wirkt nur bei dunklen Haaren, da weißen Haaren das Pigment Melanin fehlt, welches die Laser- bzw. Xenonstrahlung absorbiert.

Wer helle Haare dauerhaft entfernen möchte oder dunkelhäutig ist und deshalb nicht auf die Pigment-orientierten Methoden zurückgreifen kann, sollte eine Nadel- oder auch Elektroepilation in Erwägung ziehen. Zur Verödung der Wurzel werden hier Gleich- oder Wechselstrom im Haarfollikel produziert. Dieses Verfahren ist allerdings langwieriger und schmerzhafter als die Methoden mit Laser oder XPL-Xenonlicht.

Fettabsaugung

Freitag, 27. Juni 2008

Fast jeder von uns hat sie – die Problemzonen, an denen sich hartnäckig Fettpölsterchen halten und denen wir oft auch mit Sport und Diät nichts anhaben können. Die Eine kämpft mit Reiterhosen, der Andere mit Hüftgold oder dem Rettungsring am Bauch.

Ausweg Fettabsaugung
Mehr und mehr Menschen rücken diesen ungeliebten Fettreserven heute chirurgisch zu Leibe – die Fettabsaugung oder Liposuktion gehört zu den häufigsten plastisch-chirurgischen Maßnahmen, die derzeit durchgeführt werden. Bei der Schönheitsoperation werden Fettzellen durch Absaugen dauerhaft entfernt – im Gegensatz zur Fettreduktion durch Diäten, bei denen die Fettzellen lediglich schrumpfen, kann nach einer Fettabsaugung kein Jojo-Effekt eintreten; das Ergebnis ist also dauerhaft. Theoretisch ist eine Liposuktion an fast jeder Körperstelle möglich – die am häufigsten behandelten Körperpartien sind allerdings Bauch, Taille, Rücken, Gesäß, Oberschenkel, Knie, Waden, Fesseln und der Halsbereich zur Beseitigung eines Doppelkinns.

Der Eingriff
In der Regel wird eine Fettabsaugung unter lokaler Betäubung durchgeführt. Die üblichste Methode der Lipsuktion ist die sogenannte Tumeszenzanästhesie – hier wird das betroffene Gewebe mit mehreren Litern einer Flüssigkeit, die unter anderem ein Betäubungsmittel enthält, aufgeschwemmt, die dann eine Emulsion mit den Fettzellen bildet. Das Bindegewebe, Venen, Gefäße und Nerven, die das Fettgewebe durchziehen, werden dabei nicht verändert. Die Emulsion aus Fettzellen und der eingespritzten Flüssigkeit wird anschließend durch feine Kanülen aus dem Bindegewebe, welches das Fettgewebe und Haut stabil hält, abgesaugt. Da der Patient bei Bewusstsein ist, kann eine abschließende Kontrolle des Absauge-Ergebnisses im Stehen erfolgen – so wird ein optimales und harmonisches Resultat erreicht. Nach dem Eingriff wird dem Patienten ein Kompressionsmieder angelegt. Im Gewebe verbliebene Flüssigkeit wird so ausgeleitet. Dieser Kompressionsverband muss etwa 4–6 Wochen getragen werden.

Nach dem Eingriff
Wie jeder andere chirurgische Eingriff ist auch die Fettabsaugung nicht ohne Risiko. So kann es nach der Operation zu Blutungen, Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen und eventuell zu starken Narbenbildungen kommen.
In Einzelfällen können unerwartete Reaktionen zu Hautunregelmäßigkeiten führen. Die Erfahrung des Operateurs mildert die Risiken des Eingriffs. Im Normalfall bildet sich die übliche Schwellung nach einiger Zeit zurück; da die entfernten Fettzellen nicht neu produziert werden, ist in der Regel die gewünschte Verbesserung zu sehen. Die Kosten für eine Fettabsaugung liegen je nach Anzahl der behandelten Körperzonen zwischen 1.500 und 5.000 Euro. Eine Lipsuktion kann langfristig zufriedenstellende Ergebnisse bringen, ersetzt aber weder eine Ernährungsumstellung, noch regelmäßige sportliche Betätigung. Zahlreiche Diätbücher zeigen daher auf, wie Sie einem solchen Eingriff vorbeugen und mit Hilfe von speziellen Diäten Gewicht abbauen können.

Fett weg Spritze

Mittwoch, 25. Juni 2008

Die brasilianische Ärztin Dr. Patricia Rittes war es, die den Traum vieler Frauen wahr gemacht hat – Sie erfand die Fett-weg-Spritze. Diese Methode macht es möglich, ungeliebte Fettpölsterchen ohne Weiteres Zutun einfach verschwinden zu lassen. Interessierte mit einer Spritzenphobie müssen dazu aber die Zähne zusammenbeißen.

Die Fett-weg-Spritze, auch als Injektionslipolyse bekannt, enthält Phosphatidylcholin, welches wiederum Lecithine, gewonnen aus Sojabohnen, beinhaltet. Dieses wird auch vom Körper selbst produziert und ist für den natürlichen Fetttransport verantwortlich. Dr. Rittes benutzt diese Substanz seit 1995, um Fett aus dem Unterhautgewebe zu entfernen. Durch den Wiener Spezialisten für ästhetische Medizin, Dr. Karl Georg Heinrich, wurde die Effektivität der Spritze durch eine in Europa anerkannte Studie tatsächlich bewiesen. Seither wird diese Methode als reguläre Behandlung angeboten, wobei sie nach wie vor in Deutschland nicht anerkannt ist und daher nur auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten durchgeführt werden kann.

Wie wird die Fett-weg-Spritze angewendet?
Die Behandlung mit Phosphatidylcholin läuft so ab, dass das Präparat direkt in die Zellen des Fettgewebes eingespritzt wird und dort den natürlichen Vorgang des Abtransports über das Lymphsystem verstärkt. Je nach der zu behandelnden Zone können 20 bis 100 Einstiche notwendig sein. Häufig folgt danach ein Anschwellen der Region, das zusätzlich mit einem Brennen verbunden ist, welches aber bereits wenige Stunden nach der Behandlung abklingt. Ebenfalls ist mit Rötungen zu rechnen, in seltenen Fällen kommt es auch zu einer Blauverfärbung der Haut. Nach spätestens einer Woche sollten diese Nebenwirkungen aber wieder abgeklungen sein, so dass schließlich nach 14 Tagen erste Ergebnisse an den entsprechenden Stellen zu erkennen sind.

Möglichkeiten und Kosten der Fett-weg-Spritze
Das Medikament stellt jedoch keine Möglichkeit für stark Übergewichtige dar, um zum Idealgewicht und der begehrten Traumfigur zu kommen. Es lassen sich damit ausschließlich kleinere Fettmengen behandeln und kommt somit nur für tatsächliche Problemzonen wie dem Bauch, den Hüften oder den Reiterhosen in Frage. Damit Normalgewichtige sichtbare Erfolge durch diese Methode erzielen, sind meist drei bis fünf Anwendungen, im Abstand von ca. 14 Tagen, notwendig. Diese sind mit 350-900 Euro alles andere als günstig, doch für viele Patienten ist es das Geld wert, lästige und hartnäckige Fettpölsterchen endgültig los zu werden.

Lomi Lomi Nui

Montag, 10. September 2007

Lomi Lomi Nui

‘Lomi’ bedeutet drücken, kneten, reiben, aber auch ‘mit den samtenen Pfoten einer zufriedenen Katze berühren’; ‘Nui’ heißt einzigartig, wichtig, groß. Ursprünglich wurde Lomi Lomi auf Hawaii von ausgewählten Priestern durchgeführt die damit neue Mitglieder in ihren Tempel aufnahmen. Lomi Lomi Nui ist keine Massage im herkömmlichen Sinn da hierbei nicht gedrückt und/oder geknetet wird. Ziel dieser Massage ist, den Menschen zu regenerieren und wieder in Harmonie mit sich und seiner Umgebung zu bringen. Durch fließende Bewegungen werden unterschiedlich tiefe Schichten im Körper erreicht. Körperliche und seelische Blockaden sollen so gelöst werden damit sich der Körper entspannen kann. Ruhige Musik, Heilgesänge, Blütendüfte und Öle sollen den Genuss dabei erhöhen.

Shiatsu

Montag, 10. September 2007

Shiatsu

Shiatsu ist eine japanische Massageform. Shiatsu setzt sich zusammen aus Shi (= Finger) und Atsu (= Druck). Gemäß dem traditionellen Erfahrungswissen der Japaner werden die Menschen von der Energie bestimmt die im Körper entlang der Meridiane fließt. Ist diese Energie ausgeglichen, fühlt sich der Mensch wohl. Ist diese Energie allerdings blockiert so wird sich der Mensche krank fühlen (eventuell auch krank sein). Shiatsu ist ein ganzheitliches Verfahren welches eine Kombination aus den Prinzipien der Akupunktur sowie Techniken der Chiropraktik und Physiotherapie zunutze macht. Im Shiatsu wird durch sanften Druck mit Fingern, Handflächen, Ellbogen, Knien und Füßen der Energiefluss geregelt. Shiatsu kann sowohl entspannen als auch beleben. Sie dienen der Vitalität, fördern Verdauung und Konzentration, mindern Stress und beruhigen. Die Ausübung erfordert neben dem Beherrschen der Technik eine respektvolle Achtsamkeit sich selbst und dem Kunden gegenüber.

Nordic Walking

Montag, 10. September 2007

Nordic Walking

Die Lauftechnik beim Nordic Walking gleicht der Bewegungsausführung des Skilanglaufs. Da diese Lauftechnik sehr einfach zu erlernen ist eignet sich sich für Jedermann. Durch den Einsatz von Stöcken kann das Walkingtempo erhöht und somit die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden. Es gibt niedrige Belastungsstufen da sogenannte Jumping  und das High Impact Workout. Sie stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Kondition, sind aber im Ablauf gleich. Nordic Walking ist eine ideale Outdoorsportart zur Rehabilitation nach Sportverletzungen. Beim Nordik Walking  findet eine Entlastung des Bewegungsapparates bis zu 30% statt. Nordic Walking besonders geeignet für Personen mit Knie- und Rückenproblemen Dadurch werden Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gelöst. Schon nach 30 Minuten Nordic Walking im aeroben Bereich werden Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet die entspannend wirken.

Römisches Bad

Montag, 10. September 2007

Römisches Bad

Das Römische Bad ist eine Badekultur, die auf das alte Römische Reich zurückzuführen ist. Vor rund 2000 Jahren gab es allein in Rom mehr als 170 öffentliche Bäderanlagen. Diese Anlagen dienten, neben der Hygiene und Körperertüchtigung, vor allem sozialen Zwecken. Der Besucher eines Römischen Bades wechselt zwischen unterschiedlich warmen und feuchten Baderäumen. Zu diesen Räumen gehören das Frigidarium (Kaltbad), das Tepidarium (lauwarmer Übergangsraum), das Caldarium (Heißbad) und das Laconium (trockener Schwitzraum). Im Gegensatz zur klassischen Sauna begünstigen die niedrigeren Temperaturen eine schonendere Behandlung. Dadurch kann sich der Körper allmähliche Anpassen und de Kreislauf wird entlastet. Die Durchblutung der Atemwege wird aufgrund des feuchten Dampfes gefördert. Die ätherischen Öle bewirken eine Sekretlösung in diesem Bereich. Die Muskeln können besser entspannen und das Immunsystem wird gestärkt.

Rosenblütenbad

Montag, 10. September 2007

Rosenblütenbad

Das Rosenblütenbad wirkt antidepressiv und reinigend. Der feine Rosenblütenduft verwöhnt Körper, Geist und Seele. Ein Blütenbad ist meist keine einzelne Wellness-Anwendung, sondern wird häufig kombiniert mit anderen Anwendungen wie Massage, Körperpackungen oder anderen.

Massage

Montag, 10. September 2007

Massage

Massagen haben eine ganzheitliche Wirkung. Sie wirken auf Körper, Geist und Seele. Manuelle Techniken wirken dabei auf Haut, Unterhaut und Muskulatur. Unterschiedlich starke Berührungsreize wirken auf das Nervensystem und über die ‘Headschen Zonen’ auf die inneren Organe. Sanfte Berührungen führen zu einer Ausschüttung von Endorphinen. Endorphine sind stimmungsaufhellende Hormone die den Menschen in u.a. entspannen lassen.