Archiv für die Kategorie ‘import’

Nordic Walking

Montag, 10. September 2007

Nordic Walking

Die Lauftechnik beim Nordic Walking gleicht der Bewegungsausführung des Skilanglaufs. Da diese Lauftechnik sehr einfach zu erlernen ist eignet sich sich für Jedermann. Durch den Einsatz von Stöcken kann das Walkingtempo erhöht und somit die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden. Es gibt niedrige Belastungsstufen da sogenannte Jumping  und das High Impact Workout. Sie stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Kondition, sind aber im Ablauf gleich. Nordic Walking ist eine ideale Outdoorsportart zur Rehabilitation nach Sportverletzungen. Beim Nordik Walking  findet eine Entlastung des Bewegungsapparates bis zu 30% statt. Nordic Walking besonders geeignet für Personen mit Knie- und Rückenproblemen Dadurch werden Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich gelöst. Schon nach 30 Minuten Nordic Walking im aeroben Bereich werden Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet die entspannend wirken.

Power Nap

Montag, 10. September 2007

Power Nap

Power Nap ist ideal für Menschen mit vollem Terminkalender. Ein minutenkurzer Minischlaf, der blitzschnell regeneriert und neue Kraft schenkt. Diese Methode wird in einigen Unternehmen schon in die tägliche Pausengestaltung integriert. Einige Unternehmen stellen dafür auch sogenannte ‘Sleeping-Rooms’ zur Verfügung. Die Leistungskraft ist danach deutlich gesteigert und wissenschaftlich belegt.

Römisches Bad

Montag, 10. September 2007

Römisches Bad

Das Römische Bad ist eine Badekultur, die auf das alte Römische Reich zurückzuführen ist. Vor rund 2000 Jahren gab es allein in Rom mehr als 170 öffentliche Bäderanlagen. Diese Anlagen dienten, neben der Hygiene und Körperertüchtigung, vor allem sozialen Zwecken. Der Besucher eines Römischen Bades wechselt zwischen unterschiedlich warmen und feuchten Baderäumen. Zu diesen Räumen gehören das Frigidarium (Kaltbad), das Tepidarium (lauwarmer Übergangsraum), das Caldarium (Heißbad) und das Laconium (trockener Schwitzraum). Im Gegensatz zur klassischen Sauna begünstigen die niedrigeren Temperaturen eine schonendere Behandlung. Dadurch kann sich der Körper allmähliche Anpassen und de Kreislauf wird entlastet. Die Durchblutung der Atemwege wird aufgrund des feuchten Dampfes gefördert. Die ätherischen Öle bewirken eine Sekretlösung in diesem Bereich. Die Muskeln können besser entspannen und das Immunsystem wird gestärkt.

Rosenblütenbad

Montag, 10. September 2007

Rosenblütenbad

Das Rosenblütenbad wirkt antidepressiv und reinigend. Der feine Rosenblütenduft verwöhnt Körper, Geist und Seele. Ein Blütenbad ist meist keine einzelne Wellness-Anwendung, sondern wird häufig kombiniert mit anderen Anwendungen wie Massage, Körperpackungen oder anderen.

Shiatsu

Montag, 10. September 2007

Shiatsu

Shiatsu ist eine japanische Massageform. Shiatsu setzt sich zusammen aus Shi (= Finger) und Atsu (= Druck). Gemäß dem traditionellen Erfahrungswissen der Japaner werden die Menschen von der Energie bestimmt die im Körper entlang der Meridiane fließt. Ist diese Energie ausgeglichen, fühlt sich der Mensch wohl. Ist diese Energie allerdings blockiert so wird sich der Mensche krank fühlen (eventuell auch krank sein). Shiatsu ist ein ganzheitliches Verfahren welches eine Kombination aus den Prinzipien der Akupunktur sowie Techniken der Chiropraktik und Physiotherapie zunutze macht. Im Shiatsu wird durch sanften Druck mit Fingern, Handflächen, Ellbogen, Knien und Füßen der Energiefluss geregelt. Shiatsu kann sowohl entspannen als auch beleben. Sie dienen der Vitalität, fördern Verdauung und Konzentration, mindern Stress und beruhigen. Die Ausübung erfordert neben dem Beherrschen der Technik eine respektvolle Achtsamkeit sich selbst und dem Kunden gegenüber.

Traditionelle chinesische Medizin TCM

Montag, 10. September 2007

Traditionelle Chinesische Medizin – TCM

TCM ist ein Überbegriff für das über 3000 Jahre hinweg überlieferte volksmedizinische Gesundheits- und Behandlungswissen Chinas. Die TCM setzt sich zusammen aus der Heilkräutertherapie, der Akupunktur, Tuina, Qi Gong und Diätetik. Fremdartig für den westlichen Kulturkreis ist die Betrachtungsweise des Menschen in der fernöstlichen Heilmethode. Denn der Mensch wird in der traditionellen chinesischen Medizin als untrennbare Körper-Seele-Geist-Einheit gesehen. Körperliche Beschwerden werden immer in einem Zusammenhang gesehen und behandelt. Grundlage der TCM ist die Auffassung, dass nicht das reibungslose Funktionieren von Organen, Knochen, Muskeln und Nerven für die Gesundheit wichtig ist, sondern das freie und ungehinderte Fließen der Lebensenergie Qi. Das älteste Prinzip der chinesischen Philosophie ist das der Polarität. Diese Polarität ist auch in westlichen Kulturkreisen bekannt in der Form der Einteilung in Yin und Yang. Das gesamte Leben und das gesamte Universum ist nach zwei gegensätzlichen, aber ergänzenden Prinzipien ausgerichtet. Überall im Leben des Menschen findet sich diese Polarität. Ein Tag ohne Nacht ist ebenso undenkbar wir Wärme ohne Kält. Das harmonische Zusammenspiel von Yin und Yang kreiert eine dritte Kraft, das gesunde Qi. Diese Energie fließt in den sogenannten Meridian-Bahnen im Körper oder an der Körperoberfläche. Im gesunden (störungsfreien) Körper fließt sie ungehindert und gleichmäßig. Die Harmonie ist immer dann gestört wenn eine der beiden Kräfte längerfristig überwiegt. Gesund und krank sind keine Zustände, sondern Phasen eines Prozesses, der als Energiefluss bezeichnet wird. Die Behandlung besteht also im Wiederherstellen des Energieausgleichs, mit den schon oben erwähnten Methoden.

Abhyanga

Mittwoch, 17. Januar 2007

Abhyanga

Abhyanga ist eine ayurvedische, sanfte und rhythmische Massage mit diversen Ölsorten, die je nach derKonstitution des Patienten angewendet wird. Abhyanga besteht aus einer Kombination von Handgriffen wie
Klopfen, Drücken, Rubbeln und Kneten. Sie soll die Entschlackungskanäle (Srotas) öffnen, sie schützen sowie
das Gleichgewicht der Bioenergien (Doshas) verbessern. Dadurch wird das Immunsystem gestärkt und die
Ausleitung von Toxinen aktiviert. Sie wird oft von zwei Masseuren gleichzeitig, durchgeführt (Synchron-Abhyanga). Abhyanga gilt als sehr energetisierend, entspannend und ausgleichend.

Akupressur

Mittwoch, 17. Januar 2007

Akupressur

Der deutsche Name Akupressur ist aus dem Lateinischen abgeleitet (acus = die Nadel, pressus = der Druck). In dieser Wortkombination steht die Nadel stellvertretend für den feinen Punkt auf der Haut, auf den man drücken muss. Das Wissen über die richtigen Akupressurpunkte ist so alt wie das Akupressurverfahren selbst. Akupressur basiert auf der Erkenntnis, dass Gesundheit nur dann gewährleistet ist, wenn die Lebensenergie des Menschen ungehindert fließt. Krankheitserregende Umweltenergien sollen so aus dem Körper ausgeleitet werden können. Bei der Akupressur werden blockierte Energieströme durch Pressungen wieder frei gemacht, d.h. der Behandelnde beruhigt oder reizt die so genannten Akupressurpunkte. Die Akupressurpunkte liegen entlang der Meridiane, die über den ganzen Körper verteilt sind.

Alexander-Technik

Mittwoch, 17. Januar 2007

Alexander-Technik

Ursprünglich als Entspannungs- und Denkmodell wurde die Alexander-Technik von dem Australier Frederick M. Alexander (1869 – 1955) entwickelt. Da sie das Bewusstsein für das innere und äußere Umfeld schärft kann man die Alexander-Technik als eine Methode zur Steuerung von Bewegungsabläufen bezeichnen. Sie korrigiert Fehlhaltungen. Dadurch bewirkt die Alexander-Technik dass die neue Haltung den Menschen zu mehr Selbst-bewusstheit und Natürlichkeit verhilft. Ziel ist unter anderem das alle Tätigkeiten mit weniger Energieaufwand effektiver und besser ausgeführt werden. Die Alexander-Technik ist seit hundert Jahren erprobt und bestätigt. Die grundsätzliche Erkenntnis ist das alle Handlungen letztlich davon abhängen, wie gut Körper und Geist in ihrer Gesamtheit funktionieren.

Algenpackung

Mittwoch, 17. Januar 2007

Algenpackung

Meeresalgen enthalten Nährstoffe wie Mineralien, Eiweiß, Spurenelemente und Vitamine in hochkonzentrierter Form. Der Anwender wird in eine Paste aus pulverisierten Algen gehüllt und warm eingewickelt. Bei Menschen die eine Jodallergie haben dürfen keine Anwendungen vorgenommen werden. Die Packung wirkt entgiftend und entschlackend. Desweiteren wird die Stärkung des Bindegewebes unterstützt. Durch die Nährstoffe der Algen wird die Haut geschmeidig und zart..